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Entspannung durch Atmung
Das Einatmen versorgt die Zellen mit frischem Sauerstoff, welcher für die energetischen Prozesse innerhalb des Körpers lebenswichtig ist, das Ausatmen entfernt Giftstoffe - Kohlendioxid - aus dem Körper. Sie werden sich nach einer Atemübung frischer, kräftiger und gereinigt fühlen.

Unter physischer oder psychischer Belastung verspannen wir automatisch unsere Muskulatur, atmen schneller und weniger tief oder aber halten die Luft an. Eine reduzierte, hektische und oberflächliche Atmung signalisiert dem Körper eine potentielle Gefahrsituation, er bereitet sich durch Erhöhen des Muskeltonus und des Blutdrucks auf ein zu erwartendes Handeln vor. Umgekehrt zeigt eine tiefe und gleichmäßige Atmung dem Körper an, dass offensichtlich keine Bedrohung in Sicht ist und Geist und Körper sich gefahrlos entspannen dürfen. Sie werden sich nach einer Atemübung wesentlich ruhiger, gelassener und entspannter fühlen.

Man unterscheidet zwischen Zwerchfell- Brust- und Schulteratmung (auch Schlüsselbein- oder obere Brustatmung genannt). Ein optimales Ergebnis erzielen Sie, wenn wie im Yoga alle drei Bereiche berücksichtigen:

EINATMEN
im Zwerchfell-Bereich
im Brust-Bereich
im Schulter-Bereich

einen Moment VERWEILEN

AUSATMEN
im Schulter-Bereich
im Brust-Bereich
im Zwerchfell-Bereich


einen Moment VERWEILEN

EINATMEN
etc.

Atmen Sie überwiegend durch die Nase, wird das Lungengewebe vor extremen Luftdruck- und Temperaturunterschieden geschützt sowie ein gutes Belüften der Nebenhöhlen im Kopfbereich gewährleistet. Singen Sie beim Ausatmen leise einen Vokal oder summen Sie ein stimmhaftes "ssss", je gleichmäßiger der Laut wird, desto ruhiger und kontrollierter ist Ihre Atmung.

Atemübungen, Sport, Spazieren in freier Natur, Progressive Muskelentspannung, Yoga-Übungen, die Pflege sozialer Bindungen, Konzertbesuche und so weiter und so fort werden ganz sicher Erleichterung verschaffen, wenn aber die eigentliche Ursache der Verspannung bleibt, wird allen Gegenmaßnahmen nur ein vorübergehender Erfolg gegönnt sein. Erfahren Sie mehr über die psychologische Seite des Verspannens unter www.yogkos.de
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